Während des Frühstücks unterhalten wir uns lang mit der Gastgeberin – und Rocky.

Wir sind die einzigen Gäste und haben den riesigen Garten für uns. Das wird direkt zum Entspannen, Fotosortieren und Schreiben des Blogs genutzt.
Zur Mittagszeit brechen wir zum Markt im 20 km entfernten Saint-Girons auf.

Der Ort liegt idyllisch am Fluß und beim Betreten des Markts sind wir von der Größe und dem Trubel überrascht.




Das Flair ist alternativ und dadurch sowohl von den angebotenen Produkten als auch den Leuten interessant. Neben regionalen Produkten gibt es Stände mit Kunsthandwerk, exotischem Essen, Kleidung im Goa Style, eine mobile Fahrradwerkstatt, mehrere Stände mit Werkzeugen und Geräten für die Landwirtschaft und einen Stand mit gebrauchten Nähmaschinen. Ein Neu-Hippie quäkt verklärt Popsongs in Janis Joplin Manier, während ihr Gefährte das Tambourin bemüht. Anscheinend ist hier für jeden was dabei und die ganze Umgebung scheint sich hier zu tummeln – zwischen den Ständen und den wenigen brechend vollen Cafés 😀.




Es ist sehr warm und wir stellen uns mit frischen Empanadas zum Lunchsnack in den Schatten. Der andere Rückweg zu den Motorrädern zeigt allerdings wieder eine morbide Seite des Ortes.
Zurück in die Unterkunft…



… dort wird am frühen Nachmittag weiter entspannt, die Route geplant und die Gastgeberin bietet ihre Waschmaschine an, die wir sehr gerne nutzen.


